Lehrmaterial

Sicheres Verstehen der Grundgrammatik in Latein und Altgriechisch ist das erste Ziel unserer Lateinkurse und Altgriechisch-Sprachkurse sowie ein Schlüssel zum Erfolg in der Latinums- oder Graecumsprüfung!

Erklärungen

Viele Studenten, die Unterricht in den indogermanischen Sprachen der Antike (Latein & Altgriechisch) sowie in Althebräisch brauchen, haben typische Schwierigkeiten, die nur selten auf mangelnder Begabung beruhen, fast immer auf mangelndem Verstehen typischer grammatischer Phänomene, welche weder in den heutigen Lehrbüchern noch von den Lehrern genau erklärt werden.

Ein Schlüssel zu sicherem Erfolg ist aber unbedingt sicheres Verstehen der Grundgrammatik, und das meiste von dem, welches Gymnasiasten durch viele Jahre hin nicht verstehen, kann in wenigen Stunden verständlich gemacht werden.

Begriffe und Kürzel wie Casus, AcI, ablativus (genitivus) absolutus, participium coniunctum oder PPP können zu Schrecknissen werden, wenn - wie üblich - nicht vermittelt wird, was sich dahinter jeweils verbirgt.

Deshalb bieten wir unseren Schülern (auf Zusatzblättern, am Bildschirm und in unserem Lehrbuch "GRAMMATICA LATINA") Erklärungen der grammatischen Phänomene, welche schnell und sicher zu Verständnis, zu größerem Selbstvertrauen und nicht zuletzt zu echtem Interesse am sprachlichen Gegenstand führen.

Übungssätze

Selbst das sicherste Verstehen (doctrina) der grammatischen Phänomene ersetzt nicht die Übung (exercitatio). Die meisten Lehrbücher behandeln das grammatische Phänomen (z. B. den AcI) in einem bestimmten Kapitel, bieten noch einige künstliche Übungssätze und sodann das nächste Kapitel. Jedes grammatische Phänomen muß aber zuerst sicher verstanden, dann hinreichend geübt werden. Deshalb bieten wir (auf Zusatzblättern, am Bildschirm und in unserem Lehrbuch "GRAMMATICA LATINA") Übungssätze zu den grammatischen Phänomenen, welche in den Stand setzen, schnell und souverän ins Deutsche zu übertragen.

Kontexthilfen

Selbst ein Kenner der Sprache, welchem Wortschatz und Grammatik geläufig sind, kann kaum einen lateinischen, altgriechischen oder althebräischen Text richtig übersetzen, wenn ihm die Kenntnis des Inhaltes fehlt, und die Beschäftigung mit "toten" Sprachen wird nur dann als unsagbar trocken und anstrengend empfunden, wenn man nicht weiß, was man da zu übersetzen versucht. An unseren heutigen Universitäten wird vor dem Lernenden zwar immer noch der traditionelle Stoff ausgebreitet und also die gesamte Alte Welt von Abdera bis Zankle eröffnet, der Student selbst aber ohne Wegweiser der Orientierungslosigkeit fast gänzlich preisgegeben.

Deshalb ist es unbedingt nötig, den Studenten nicht mit kulturhistorischen Kurzinformationen in Lehrbüchern allein abzuspeisen, sondern ihm Geistes- und Kulturgeschichte vor allem an den Übungstexten selbst zu vermitteln.

Den meisten Studenten erwächst der reichste Gewinn und nicht zuletzt große Freude aus eben diesem Teil des Unterrichtes, und mit dem schnellen Zuwachs an humanistischer Bildung geht nicht nur Erfolg einher, sondern auch Anstieg des Selbstvertrauens und vor allem Gefallen am Verstehen des Textes, am Begreifen geschichtlicher und gegenwärtiger Zusammenhänge.

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